Selbst ist der Patient: So testen Sie richtig!

Es zeichnet sich ab: Die Sache mit dem Virus zieht sich noch ein bisschen hin, eine schnelle und unkomplizierte Lösung gibt es nicht. Das Impfen wird auf mittlere Sicht sicher für Entlastung sorgen, der Sommer mit viel Licht und Wärme vermutlich auch – nützt uns im Moment aber erstmal nichts, denn noch ist es ziemlich kalt und das mit dem Impfen, … naja. Besondere Bedeutung kommt daher den Tests zu – und seit dem 8. März kann sich ja auch jeder einmal pro Woche kostenlos einem Corona-Schnelltest unterziehen. Aber auch Tests für den privaten Gebrauch sind nun erlaubt. Dabei stellt sich die Frage, welche Art von Test wann und wo geeignet ist, an wen man sich wendet und wie man zum Beispiel einen Selbsttest richtig anwendet. Wir haben ein paar Fakten zusammengetragen:

Es geht wieder los: Zecken – Fünf neue FSME-Risikogebiete in Deutschland

Zugegeben, so richtig Frühling ist das noch nicht da draußen, trotzdem haben auch jetzt schon erste Tierbesitzer ihre Schützlinge von Zecken befreit – so langsam nimmt die Saison der Plagegeister also an Fahrt auf. Vor Zecken und den möglichen Folgen Ihres Bisses wird nun ja auch regelmäßig gewarnt, soweit nichts neues also. Im Frühjahr 2021 kommen allerdings zwei Besonderheiten hinzu.

Augen gesund: Die Welt ist bunt!

Das Sehen ist der primäre Sinn des Menschen: Während uns beim Hören oder Riechen ein großer Teil der Tierwelt ganz locker in den Schatten stellt, erreichen wir beim Thema Auge eine Platzierung – sagen wir mal im vorderen Mittelfeld. Unsere Augen stehen heute außerdem vor neuen Herausforderungen, stundenlanges starres Blicken auf Computerbildschirm, Smartphone & Co. übermüden die Augen schnell, können zu trockenen, brennenden oder geröteten Augen oder zu Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen führen. In unserem modernen Leben blicken wir eher selten in die Ferne, wir blinzeln weniger und ernähren uns häufig nebenher im Schnelldurchgang. Das weit verbreitete Leiden der Kurzsichtigkeit scheint auf jeden Fall eine Verbindung mit intensiver Naharbeit zu haben.

Gesund oder nicht? Das tägliche Brot

Brot zählt zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln – in vielen Gegenden der Welt und in Deutschland sowieso, was sich in einer beeindruckenden Artenvielfalt niederschlägt. Entstehungsgeschichtlich entstammt die Idee zum Brot der Notwendigkeit, Lebensmittel haftbar zu machen, um zum Beispiel über den Winter zu kommen – wie so vieles andere auch, von Sauerkraut über Räucherschinken bis zur Marmelade. Hatte man das im Getreide enthaltene Mehl nämlich erst einmal isoliert, also die Spreu vom Weizen getrennt, dann ließ es sich fast unbegrenzt aufbewahren, sofern man es vor Feuchtigkeit und Ungeziefer schützen konnte.

Gute Vorsätze durchhalten: Ein ganz gesundes 2021!

Gute Vorsätze für das kommende Jahr gehören zum Jahreswechsel wie Knallfrosch, Bleigießen und Heringssalat: Gesünder, ruhiger oder erfolgreicher soll es werden. 2021 ist inzwischen schon eine gute Woche alt, und wir können an dieser Stelle ganz sicher die These wagen, dass die ersten guten Vorsätze schon wieder gekippt wurden. Denn das ist das Problem an der Sache – in der meist entspannten Zeit um und nach Weihnachten ist es nicht schwer, sich etwas vorzunehmen. Hat uns der Alltag aber erstmal wieder, haben uns Freuden und Pflichten wieder in unseren gewohnten Rhythmus zurück geholt … naja, dann sind auch und gerade die allerbesten Pläne schnell vergessen.

In eigener Sache: Apotheken waren, sind und bleiben wichtig!

Es geht zu Ende – das anstrengende und sicher nicht sehr schöne Jahr 2020 ist so gut wie überstanden, und 2021, da gibt es begründete Hoffnung, wird vermutlich deutlich besser. Das zu Ende gehende Jahr hat viele von uns vor erhebliche  Herausforderungen gestellt, mögen sie medizinischen, ökonomischen oder sozialen Charakters gewesen sein – und auch für uns als Team in der Apotheke war vieles anders als gewohnt. Gerade als wir glaubten, jetzt sei es im wesentlichen überstanden, da platzte noch eine letzte Bombe, die es in sich hatte: Am Nachmittag des 21.12.2020 bekamen wir die Nachricht, dass die deutschen Apotheken ab dem 22.12.2020, also etwa 16 Stunden später, insgesamt knapp 80 Millionen FFP2_Masken an berechtigte Empfänger zu verteilen hätten. Und um es noch einmal in den richtigen Kontext zu stellen: Das ganze drei Tage vor Weihnachten, während ansonsten der komplette stationäre Einzelhandel hatte schließen müssen, außer Supermärkten, Tankstellen und eben Apotheken.

Weihnachtsmarkt geht auch zu Hause: Glühwein im Garten

Was dieses Jahr zu Weihnachten geht oder auch nicht, wer wie und wo und mit wem feiern darf – das steht alles noch nicht so richtig fest, es bleibt also vorerst spannend. Sicher sein kann man allerdings, dass es ein enorm ungewöhnliches Fest werden wird und dass viele unserer Traditionen und Gewohnheiten in diesem Jahr nicht stattfinden werden: Keine Weihnachtsfeier in der Firma, kein Gottesdienst am Heiligen Abend, keine ausgedehnter Weihnachtsbummel durch die Stadt. Vor allem aber: Kein Weihnachtsmarkt – keine gebrannten Mandeln, kein geflammter Lachs, kein Glühwein. Zumindest da aber gibt es Abhilfe, denn viele Köstlichkeiten von den Ständen kann man ziemlich einfach und oft sogar noch ein bisschen verfeinert selber machen. Im Einzelfall sind die Sachen für unseren Körper vielleicht nicht so richtig doll gesund, für unsere Selle in dieser trüben Zeit dafür umso mehr. Hier sind ein paar Ideen:

Meine Krise, Deine Krise: Wie immun ist unsere Seele?

Hier soll es heute um das Thema Resilienz gehen – das ist ein Begriff aus der Psychologie und bezeichnet so etwas wie das Immunsystem unserer Seele. Lateinisch bedeutet „resilere“ sinngemäß „abprallen“ und ist damit ziemlich treffend für unseren mentalen und emotionalen Selbstschutz – die Fähigkeit also, gut oder eben weniger gut mit den Gegebenheiten, den Krisen und Herausforderungen unseres Lebens zurecht zu kommen. Besondere Relevanz bekommt das Thema unserer psychischen Widerstandsfähigkeit in der gegenwärtigen Krise, in der viele gewohnte Dinge fehlen, in der wir geschätzte Menschen nicht sehen können und in der unser Alltag aus den Fugen gerät – der eine vermisst seine Familie oder auch nur seine Kneipe, die nächste das Theater und fast alle wohl den Weihnachtsmarkt und das vorweihnachtliche Glitzern in der Stadt.

Manchmal lästig, meistens Pflicht: Die Maske für Brillenträger

Manchmal nervt sie schon – die Maske, unser permanenter Begleiter in diesen Tagen. Das Coronavirus verbreitet sich über Tröpfchen von Speichel und Nasensekret, die beim Husten, Niesen und Sprechen ausgestoßen werden, und über sogenannte Aerosole, die beim Ausatmen entstehen. Und das gilt eben auch wenn der Betreffende noch keine Krankheitssymptome hat oder erst gar keine entwickelt – auch anscheinend kerngesunde Menschen in unserer Umgebung können uns also anstecken.